Publikationen „Arbeit und Beruf, Behinderung und berufliche Rehabilitation“
Publikationen: „Arbeit und Beruf, Behinderung und berufliche Rehabilitation“
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schulleri, K.; Mederer, B. (2026) PDF
Barrierefrei Existenzgründen. Selbständig und erfolgreich im Erwerbsleben mit Behinderung. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Kraetsch, C. (2026)
Optionen und Perspektiven der Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen in der beruflichen Rehabilitation. Qualitative Befunde aus Bayern. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 35. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 57-59.
Zapfel, S. (2026)
Fallmanagement und rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit. Fallstudienerkenntnisse aus rehapro. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 35. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 286-288.
Zielinski, B.; Zapfel, S. (2026)
Mentoring-Programme für Gründungsinteressierte mit Behinderung – Erfahrungen zu Aufbau und Umsetzung aus dem „BESSER“-Projekt. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 35. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Fairsorgt in der Reha? Vielfalt leben – Chancengleichheit schaffen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 634-636.
Social Impact gGmbH; Institut für Freie Berufe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg e.V.; Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Hildegardis-Verein e.V. (2026) PDF
Anforderungen und Praxishinweise für die Gründungsberatung und -begleitung von gründungsinteressierten Menschen mit (Schwer-)Behinderung. Manual. Berlin, Nürnberg, Stuttgart, Bonn.
Brussig, M.; Huppertz, L.; Kraetsch, C.; Zapfel, S. (2025)
Bedarf an besonderen Angeboten. Menschen mit psychischen Erkrankungen als Zielgruppe in Modellprojekten des Bundesprogramms „rehapro“. In: Reha-Info der BAR 5/2025. S. 4-5
Zapfel, S.; Roßnagel, T.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2025) PDF
Return to Learn – ELAN. Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung: Aktualisierte Fassung mit den von der Deutschen Rentenversicherung 2025 übermittelten, endgültigen Teilnahmezahlen. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Kraetsch, C.; Roßnagel, T. (2025) PDF
Chancen, Möglichkeiten, Erfolgserwartungen und Gelingensbedingungen der Einbindung von Selbsthilfeorganisationen in der beruflichen Rehabilitation im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern und Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Zielinski, B.; Maier, S.; Herl, T.; Schrauth, B. (2025) PDF
„Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft“ (LAUT). Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Kraetsch, C.; Brussig, M.; Karačić, A. (2025)
Handlungsansätze der Modellprojekte des Bundesprogramms rehapro – ein Vergleich der Förderaufrufe auf Basis der Modellprojektanträge. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 34. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Mensch trifft Maschine – digitale Chancen in Prävention und Rehabilitation nutzen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 118-120.
Zielinski, B.; Roßnagel, T.; Zapfel, S. (2025)
Arbeitgeber-Consulting zur beruflichen Wiedereingliederung von gesundheitlich beeinträchtigten Personen. Konzept und Anwendungserfahrungen im Modellprojekt LAUT. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 34. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Mensch trifft Maschine – digitale Chancen in Prävention und Rehabilitation nutzen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 335-337.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Zielinski, B. (2025)
Kooperationsverbesserungen und bedarfsgerechte Maßnahmeangebote ermöglichen auch vulnerablen Zielgruppen eine berufliche Wiedereingliederung. Eingliederungserfolge im Modellprojekt ELAN. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 34. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Mensch trifft Maschine – digitale Chancen in Prävention und Rehabilitation nutzen. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 341-343.
Roßnagel, T.; Zapfel, S. (2025)
Arbeitserprobungen in der beruflichen Wiedereingliederung von Menschen mit dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen – insbesondere im sozialbetrieblichen Kontext von Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). In: Ixmeier, Sebastian; Buck, Pia; Münk, Dieter (Hrsg.): Chancen für Alle durch (berufliche) Bildung. Inklusion und Teilhabe für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung. Bielefeld: wbv. S. 277-293.
Zapfel, S.; Zielinski, B. (2024)
Förderung beruflicher Selbständigkeit von Menschen mit Behinderung durch ein Mentoring. I Beitrag A1-2025 unter www.reha-recht.de; 13.01.2025.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Zielinski, B.; Maier, S.; Herl, T.; Schrauth, B. (2024) PDF
„Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft“ (LAUT). Fünfter öffentlicher Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Stand Dezember 2024. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich‐Alexander-Universität Erlangen‐Nürnberg.
Zapfel, S.; Zielinski, B. (2024)
Förderung beruflicher Selbständigkeit von Menschen mit Behinderung durch ein Mentoring. In: Recht und Praxis der Rehabilitation 03/2024. S. 47-49.
Zapfel, S.; Roßnagel, T.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2024)
Return to Learn – ELAN. Modellprojekt im Rahmen des Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Roßnagel, T.; Kraetsch, C.; Mederer, B.; Schrauth, B.(2024) PDF
Teilhabe, Behinderung und berufliche Rehabilitation: Schlüsselbegriffe, Erklärungsansätze, aktuelle Entwicklungen und Forschung am Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien 1/2024. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Kraetsch, C.; Zapfel, S.(2024)
Zusammenarbeit von Organisationen in Modellprojekten des Bundesprogramms rehapro – Formen, Herausforderungen und Problemlösungsansätze./em> In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 33. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Nachhaltigkeit und Teilhabe: ökologisch – ökonomisch – sozial. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 327-329.
Zapfel, S.; Roßnagel, T.(2024)
Varianten von Arbeitserprobungen und ihre Eignung für verschiedene Zielgruppen – Konzeption und Anwendungserfahrungen im Modellprojekt LAUT./em> In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 33. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Nachhaltigkeit und Teilhabe: ökologisch – ökonomisch – sozial. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 361-363.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schrauth, B.(2024)
Chancen für die Übertragbarkeit und Verstetigung von Modellprojektbestandteilen. Befundlage aus dem Projekt „ELAN“. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 33. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Nachhaltigkeit und Teilhabe: ökologisch – ökonomisch – sozial. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 388-390.
Zocher, F.; Zapfel, S.; Roßnagel, T.; Zielinski, B. (2024)
Unterstützung für Langzeitarbeitslose mit Rehabedarf – Vorgehen, Erkenntnisstand und Chancen der Verstetigung und Übertragbarkeit des Modellprojekts ELAN. In: Welt der Gesundheitsversorgung 1/2024. S. 31-34.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Maier, S.; Herl, T.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2023) PDF
„Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft“ (LAUT). Vierter
öffentlicher Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Berichtsstand Juni 2023. Nürnberg:
Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Kraetsch, C. (2023)
Arbeitsteiliges (Reha-)Fallmanagement. Beispiele aus dem Bundesprogramm rehapro. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 32. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Veränderungskultur fördern – Teilhabe stärken – Zukunft gestalten. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 128-129.
Roßnagel, T.; Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2023)
Überführungsverbesserungen vom Jobcenter zur Rentenversicherung in der beruflichen Rehabilitation mithilfe eines neuartigen Screening-Verfahrens. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 32. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Veränderungskultur fördern – Teilhabe stärken – Zukunft gestalten. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 100-102.
Zielinski, B.; Zapfel, S.; Mederer, B. (2023)
Erwerbsselbständigkeit als Alternative für Menschen mit Behinderung. Stand und Anforderungen an die Gründungsberatung und -unterstützung. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 32. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Veränderungskultur fördern – Teilhabe stärken – Zukunft gestalten. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 407-408.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Mederer, B. (2022) PDF
Barrierefrei Existenzgründen. Selbständig und erfolgreich im Erwerbsleben mit Behinderung. Forschungsbericht der Vorstudie. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Roßnagel, T.; Maier, S. (2022) PDF
„Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft“ (LAUT). Dritter öffentlicher Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Stand August 2022. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg.
Zapfel, S.; Reims, N.; Niehaus, M.(2022)
Social Networks and Disability: Access to and Stabilization of Integration into the Primary Labor Market. In: Klärner, Andreas; Gamper, Markus; Keim-Klärner, Sylvia; Lippe von der, Holger; Moor, Irene; Richter, Matthias; Vonneilich, Nico (Eds.): Social Networks and Health Inequalities A New Perspective for Research. Springer, Cham. Pp. 273-290.
Zapfel, S.; Zielinski, B.(2022)
Mentoring-Programme und Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Ziele, Gestaltungsformen und empirische Befunde. In: Neue Praxis 2/2022. S. 144-158.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Mederer, B.; Schrauth, B. (2022) PDF
iXNet: Inklusives Expert*innennetzwerk – Digitales Peer Support Netzwerk für die berufliche Teilhabe schwerbehinderter Akademiker*innen. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Mederer, B.; Schrauth, B.; Kraetsch, C.; Roßnagel, T.; Maier, S. (2022) PDF
50 Jahre Rehabilitations- und Teilhabeforschung am Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2022, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Brussig, M.; Karačić, A.; Kraetsch, C.; Zapfel, S. (2021)
Die Vielfalt der Modellprojekte des Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“ (erste Förderphase). Beitrag D31-2021 unter www.reha-recht.de; 11.11.2021
Zapfel, S.; Maier, S.; Roßnagel, T. (2021) PDF
Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft (LAUT). Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Stand November 2021. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg.
Brussig, M.; Karačić, A.; Kraetsch, C.; Zapfel, S. (2021)
Handlungsansätze in Modellprojekten des Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“. Eine Inhaltsanalyse der Anträge bewilligter Projekte. In: Die Arbeit 1/2021. S. 21-42.
Zapfel, S.; Kraetsch, C.; Faßmann, H. (2021)
Der Präventionsgedanke in der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit (drohender) Behinderung. In: Hollederer, Alfons (Hrsg.): Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen. Frankfurt a.M.: Fachhochschulverlag.
Zapfel, S.; Zielinski, B. (2021)
Selbständig tätig im Erwerbssystem – eine zu wenig beachtete Erwerbsalternative für Menschen mit Behinderung? Beitrag D25-2021 unter www.reha-recht.de; 30.06.2021.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2021)
Teilhabechancen von Akademikerinnen und Akademikern mit Schwerbehinderung im Forschungsbetrieb. Empirische Befunde und betriebliche Erfahrungen. In: Freier, Carolin; König, Joachim; Manzeschke, Arne; Städtler-Mach, Barbara (Hrsg.): Gegenwart und Zukunft digitaler Dienstleistungsarbeit. Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Sozialwirtschaft. Wiesbaden: Springer VS. S. 377-390.
Zapfel, S.; Maier, S.; Roßnagel, T. (2021) PDF
Leben, Arbeiten und Teilhaben in einer inklusiven Gesellschaft (LAUT). Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung. Stand April 2021. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg.
Erfolgsaussichten der betrieblichen Einbindung von Wissenschaftspersonal mit Behinderung in nicht-kommerziellen Forschungsbetrieben; Beitrag D21-2020 unter www.reha-recht.de; 22.09.2020.
Reis, O.; Adebahr, P.; Brandt, S:; Ellwardt, L.; Gamper, M.; Hoffmann, L.; Keim-Klärner, S.; Klärner, A.; Knabe, A.; Krug, G.; Kupfer, A.; Lois, D.; Mlinaric, M.; Moor, I.; Müller, B.; Niehaus, M.; Reims, N.; Richter, M.; Seidel, J.; von der Lippe, H.; Vonneilich, N.; Zapfel, S. (2020)
Desiderata: Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten – welche Fragen bleiben offen? In: Klärner, Andreas; Gamper, Markus; Keim-Klärner, Sylvia; Moor, Irene; Lippe von der, Holger; Vonneilich, Nico (Hrsg.): Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten: Eine neue Perspektive für die Forschung. Springer VS. S. 399-421.
Zapfel, S.; Mederer, B.; Roßnagel, T.; Puhe, H. (2020) PDF
Menschen mit Behinderung und barrierefreies Wohnen in Nürnberg. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S.; Reims, N.; Niehaus, M. (2020)
Soziale Netzwerke und Behinderung – Zugang und Stabilisierung der Einbindung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. In: Klärner, Andreas; Gamper, Markus; Keim-Klärner, Sylvia; Moor, Irene; Lippe von der, Holger; Vonneilich, Nico (Hrsg.): Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichheiten: Eine neue Perspektive für die Forschung. Springer VS. S. 247-267.
Schrauth, B. (2019)
Ist die soziale Lage der Menschen mit Behinderung „prekär“? –Theoretische Anregungen für die Teilhabeforschung in Deutschland. Sozialer Fortschritt, 68 (5), 393-411
Schröttle, M.; Zapfel, S. (2019) PDF
Akademiker_innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung (AKTIF). Abschlussbericht. Dortmund/Nürnberg.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2019) barrierefreies PDF
Entwicklung und Etablierung eines digitalen Peer Support Netzwerks für die berufliche Teilhabe schwerbehinderter Akademiker*innen mit Anbindung an das Informationssystem REHADAT – IXNET (Inklusives Expert*innen-netzwerk). Vorstudie. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S.; Zielinski, B. (2019)
Inklusion und Exklusion von Menschen mit Behinderung. Anwendungsoptionen der Theorie sozialer Schließung. In: Sozialer Fortschritt 12/2019. S. 927-945.
Kraetsch, C., Zapfel, S., Roßnagel, T. (2019) PDF
Strukturen zur Bedarfsdeckung haushaltsnaher Dienstleistungen – Ergebnisse aus Modellprojekten in Bayern. Sozialwissenschaftlicher Teil. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schröttle, M.; Puhe, H. (2018) PDF
Möglichkeiten der repräsentativen Stichprobenziehung bei Menschen mit Behinderung in Deutschland – einschließlich der Option von Sonderziehungen. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S. (2018)
Inklusion/Exklusion von Menschen mit Behinderung in systemtheoretischer Perspektive. In: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik 2/2018. S. 161-179.
Zapfel, S.; Schrauth, B.; Zielinski, B. (2018)
Inklusion und Exklusion – Ein Überblick über soziologische Erklärungsansätze. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 51-62.
Zapfel, S.; Schröttle, M.; Thiems, W. (2018)
Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung in der Teilhabe- und Inklusionsforschung (AKTIF) – ein Versuch zur Förderung reflexiv-inklusiver Forschung. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 281-290.
Zielinski, B.; Zapfel, S. (2018)
Das Reha-Assessment und seine zugangsbeschränkende Wirkung bei gewerblich-technischen Ausbildungsmaßnahmen. Das Beispiel des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 203-209.
Sowa, F.; Saples, R.; Zapfel, S. (2018)
Transformation of Work in Welfare State Organisations. New Public Management and Institutional Diffusion of Ideas – Introduction. In: Sowa, F.; Staples, R.; Zapfel, S. (Eds.): Transformation of Work in Welfare State Organisations. New Public Management and Institutional Diffusion of Ideas. New York: Routledge. S. 18-29.
Sowa, F.; Saples, R.; Zapfel, S. (2018)
Transformation of Work in Welfare State Organisations. New Public Management and Institutional Diffusion of Ideas. New York: Routledge.
Abend, S. (2017)
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der empirischen Sozialforschung. Broschüre. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Zapfel, S.; Zielinski, B. (2017) PDF
Rehabilitationsbezogene Forschung am Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2017, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S.; Niehaus, M. (2017) PDF
Überblick über das Projekt AKTIF. In: Kellermann, Gudrun; Schröttle, Monika (Hrsg.): Dokumentation zur Fachtagung „Unsere Teilhabe – Eure Forschung? Anstiftung zur Inklusion und Partizipation von Menschen mit Behinderung in der Teilhabeforschung“ an der Technischen Universität Dortmund. Dortmund: Technische Universität Dortmund. 33-39.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Abend, S. (2016)
Barrieren im Zugang zu gewerblich-technischen Ausbildungsberufen am Beispiel des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Netzwerk RehabilitationsForschung in Bayern (Hrsg.): Nachhaltige Lebensstiländerung. Eine Aufgabe für die Reha. 10. Reha-Symposium. Bad Winsheim. S. 5.
Zapfel, S.; Zielinski, B.; Abend, S. (2016)
Zuweisungsbarrieren bei gewerblich-technischen Ausbildungsberufen in der beruflichen Rehabilitation. Qualitative und quantitative Befunde bei Rehabilitand/innen im Beförderungswerk Nürnberg. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
New Public Management und Aktivierung als globale Modelle der Weltpolitik? Zum Wandel der Arbeitsmarktpolitik in europäischen Wohlfahrtsstaaten. In: Sozialer Fortschritt 3/2015. S. 47-54.
Zapfel, S. (2015)
Berufliche Rehabilitation und Return to Work von Personen mit Migrationshintergrund. In: Weber, Andreas; Peschkes, Ludger; Boer de, Wout (Hrsg.): return to Work – Arbeit für alle. Grundlagen der beruflischen Reintegration. Stuttgart: gentner Verlag. S. 239-245.
Zapfel, S. (2015)
Konzeption von Angeboten haushaltsnaher Dienstleistungen mit Schwerpunkt hauswirtschaftlicher Leistungsangebote im Rahmen ausgewählter Modellprojekte. Handbuch. München/Nürnberg: Bayrisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten/Institut für empirische Soziologie.
Zapfel, S.; Stumpf, F. (2014)
„Freiwillig pflichtversichern“? – Alternativen der Alterssicherung von nicht obligatorisch versicherten Selbstständigen aus Sicht ihrer Kammer- und Verbändevertreter. In: Rvaktuell 5/6 2014: S. 125-127.
Zapfel, S.; Stumpf, F. (2014)
Altersbezogene Vorsorgeintentionen und deren Ausrichtung bei nicht obligatorisch versicherten Gründern – Pilotstudie. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Gruber, S., Tize, N.; Zapfel, S. (2014)
Vocational Rehabilitation of People with Disabilities in Germany. A Systems Theoretical perspective. In: Disability and Society, Vol. 29, No. 2, S. 224-238.
Schröttle, M.; Hornberg, C.; Zapfel, S.; Wattenberg, I.; Vogt, K.; Kellermann, G.; Becker, J. (2014)
Vorstudie für eine Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung(en). Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Faßmann, H.; Zapfel, S. (2013) PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Funk, W.; Moumdjiev, M. (2013)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2012 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken -. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S. (2013)
Migrant(inn)en in der beruflichen Rehabilitation – Ergenisse einer qualitativen Pilotstudie. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Teilhabe 2.0 – Reha neu denken? Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 304-306.
Zapfel, S.; Svetlova, K.; Faßmann, H. (2013) PDF
Migrant(inn)en in der beruflichen Rehabilitation. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Schrauth, B.; Funk, W. (2013)
Zu der Lage der Nürnberger Handwerks. Eine Befragung der Nürnberger Handwerker. Ergebnisbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Zapfel, S. (2013)
Alterssicherung von nicht obligatorisch versicherten Selbstständigen. Status quo, Reformoptionen und die Position der Kammern und Verbände. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Funk, W.; Moumdjiev, M. (2012)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2011 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken -. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Svetlova, K. (2012) PDF
Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung (IBRH)“ Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2012, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Kliem, H.; Moumdjiev, M. (2011)
Validierung und Evaluation der „Profiling-Konzeption zur durchgängigen Erfassung und Steuerung der Entwicklung des Rehabilitanden/der Rehabilitandin des Berufsförderungswerks Nürnberg gGmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Funk, W.; Moumdjiev, M. (2011)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2010 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken-. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Faßmann, H. (2011) PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2011, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H.; Kliem, H.; Moumdjiev, M. (2011)
Validierung und Evaluation des Prozess-Profilings am Berufsförderungswerk München gGmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H. (2010)
Möglichkeiten der Entwicklung, Implementierung und Prolongierung eines Bonus- und Prämiensystems zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Absatz 3 SGB IX. S. 141-151 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Forschungsbericht 372; Nürnberg 2009 Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Faßmann, H.; Funk, W.; Moumdjiev, M.; Paal, M.; Yefimenko-Bayer, O. (2010)
Ergebnisse der Nachbefragung der Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten in Freising. Präsentation vom 17.11.2010. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2010)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2009. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainingszentren.
Abraham, M. (2010)
Berufliche Selbständigkeit. Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Eggert, K.; Faßmann, H.; Merz, B.; Moumdjiev, M. (2010)
Sicherung der ärztlichen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Ärztinnen und Ärzten im Auftrag der Ludwig-Sievers-Stiftung. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Emmert, M. (2010) PDF
Ökonomische Evaluation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements aus betrieblicher Perspektive. S. 5-59 in: Faßmann, H.; Emmert, M., Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreizmöglichkeiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H. (2010) PDF
Bonus- und Prämiensysteme zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Abs. 3 SGB IX – Chancen und Realisierungsmöglichkeiten von Anreizsystemen im sozialversicherungsrechtlichen Kontext. S. 61-170 in: Faßmann, H.; Emmert, M., Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreizmöglichkeiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H.; Emmert, M. (2010) PDF
Betriebliches Eingliederungsmanagement – Anreizmöglichkeiten und ökonomische Nutzenbewertung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2010, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H.; Svetlova, K. (2010) PDF
Struktur- und Prozessanalyse der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme Ganzheitliches Integrationscoaching. Modell GINCO – Endbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2010, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H.; Steger, R. (2009) PDF
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Besondere Anreize für Unternehmen zur Umsetzung von BEM in die Praxis?! Ergebnisse einer Fachkonferenz am 21. und 22. Januar 2009 im Berufsförderungswerk Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2009, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R.(2009)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2008. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainingszentren.
Emmert, M. (2009)
Betriebswirtschaftliche Betrachtung des betrieblichen Eingliederungsmanagements. S. 152-173 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Forschungsbericht Sozialforschung 401; Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Emmert, M.; Schöffski, O.; Faßmann, H. (2009)
Ökonomische Evaluation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements aus der Perspektive eines Unternehmens. In: Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement 14, Heft 2: 59-61.
Faßmann, H. (2009)
Möglichkeiten der Entwicklung, Implementierung und Prolongierung eines Bonus- und Prämiensystems zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Absatz 3 SGB IX. S. 141-151 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Forschungsbericht Sozialforschung 401; Bonn: Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Faßmann, H. (2009)
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Kommentierung § 53 SGB II: Statistik und Übermittlung statistischer Daten. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 11. Köln: Luchterhand.
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Kommentierung § 53a SGB II: Arbeitslose. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 10. Köln: Luchterhand.
Faßmann, H. (2009)
Kommentierung § 54 SGB II: Eingliederungsbilanz. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 10. Köln: Luchterhand.
Faßmann, H. (2009)
Kommentierung § 55 SGB II: Wirkungsforschung. In: Hohm, K.-H. (Hrsg.), SGB II – Gemeinschaftskommentar zum SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende. Aktualisierungslieferung Nr. 8. Köln: Luchterhand.
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„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Konzept und Ergebnisse der Evaluation einer neuen Teilhabeleistung. S. 220-221 in: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) 18. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Innovation in der Rehabilitation – Kommunikation und Vernetzung vom 9. bis 11. März 2009 in Münster. DRV-Schriften Band 83. Berlin: DRV.
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Professionelle Berufsbetreuung – Standortbestimmung zwei Jahre nach Inkrafttreten des 2. BtÄndG. Köln: Bundesanzeiger Verlag.
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Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Aphasie (IBRA)“. Abschlussbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention. Berichterstattung zum Workshop 02 auf dem 4. Bundeskongress für Rehabilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007. S. 22-27 in: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation 2008: Ergebnisse des 4. Bundeskongresses für Rehabilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007, Frankfurt am Main.
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„Bedarfs- und Bestandsanalyse von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter in Einrichtungen des Deutschen Müttergenesungswerkes (MGW).“ Abschlussbericht zu einem Forschungsprojekt des BMFSFJ. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Stand und Ergebnisse eines Modellprojekts: Konzept und Erfolge eines neuen Leistungsangebotes des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Die Sprachheilarbeit 53, Heft 5: 301-302.
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Möglichkeiten und Erfolge der beruflichen Rehabilitation von Personen mit Aphasie. Ergebnisse einer Literaturanalyse. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2008, Nürnberg: IfeS.
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Resümee und Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt IBRA. S. 83-91 in: Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H.: IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: IfeS.
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Professionelle Berufsbetreuung zwei Jahre nach Änderung des Betreuungsrechts durch das 2. BtÄndG In: bdbaspekte, Heft 73/2008: 15-23.
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IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. S. 11-41 in: Staab, E.; Hüttlinger, S.; Faßmann, H.: IBRA eine integrierte Teilhabeleistung für Menschen mit Aphasie. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 17, Nürnberg: IfeS.
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„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Anliegen und Konzept einer neuen Teilhabeleistung. S. 37-38 in: Tagungsband der 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Aphasieforschung und –behandlung (GAB) am 07. November 2008 in Nürnberg. Nürnberg: Berufsförderungswerk Nürnberg.
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Längsschnittuntersuchung der Einrichtungen des Müttergenesungswerkes. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Evaluation von nachhaltigen Erfolgen bei wohnortnaher betrieblicher Erstausbildung und reha-spezifischer Förderung durch einen Bildungsträger. Sicherung von Ergebnissen des BAR-Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2007, Nürnberg: IfeS.
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… und sie bewegt sich doch … Dokumentation des Abschlussjahrgangs 2005. IntegrationsErgebnisse der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). Dortmund: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainingszentren.
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Professionalisierung und Pauschalierung bei selbstständigen Berufsbetreuern. Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2005 des Bundesverbandes der Berufsbetreuer / -innen e. V., bdb argumente, Band 06. Köln: Bundesanzeiger Verlag.
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Medizinische Versorgungszentren. Schriften zur Gesundheitsökonomie 7. Burgdorf, HERZ.
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„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Stand und Ergebnisse eines Modellprojekts. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. DRV-Schriften, Band 64, Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2006): Rehabilitation in der Arbeitswelt – Herausforderungen und Strategien. 15.
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„Zielgenauer Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung“. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung eines Modellprojekts der Bildungszentrum Saalfeld GmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: IfeS.
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Professionalisierung und Pauschalierung bei selbstständigen Berufsbetreuern. Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2005 des Bundesverbandes der Berufsbetreuer / -innen e. V. Köln: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft.
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Veränderungen der ökonomischen Rahmenbedingungen und Fallgestaltung durch die Pauschalierung. In: bdb aspekte, Heft 61 (Oktober): 10-16.
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„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zentrale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabilitation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR: 233-235.
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Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. S. 185-204 in: Bieker, R. (Hrsg.): Teilhabe am Arbeitsleben: Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart: Kohlhammer.
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Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zentrale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
Faßmann, H.; Lenk, E.; Maier-Lenz, R.-J.; Steger, R. (2005)
Chancen und Erfolge der Ausbildung von behinderten Jugendlichen in Betrieb und Berufsschule – Ergebnisse eines BAR-Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jungendlicher (REGINE)“. In: Rehabilitation 44: 107-112.
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Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Anlage und erste Ergebnisse. S. 230-231 in: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabilitation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR.
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Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Sachstandsbericht zum Antrag auf Verlängerung des Förderzeitraums. Stand: 15.03.2005. IBRA-Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Bewertung von Lebensqualitätseffekten bei der Evaluierung von Arzneimitteln. S. 79-98 in: Glaeske, G., Albring, M. (Hrsg.): Die Vierte Hürde – Effizienz und Effektivität der Arzneimitteltherapie, Berlin.
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„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Dritter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Qualitätsstandards für ein „Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Lindenthal, J., Sohn, S., Schöffski, O. (2004)
Praxisnetze der nächsten Generation: Ziele, Mittelverteilung und Steuerungsmechanismen. Schriften zur Gesundheitsökonomie 3. Burgdorf: HERZ.
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Möglichkeiten der Kalkulation von sektorübergreifenden Kopfpauschalen (Capitation). Schriften zur Gesundheitsökonomie 4. Burgdorf, HERZ.
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Betriebliche Determinanten der Beschäftigungsstabilität. S. 107-124 in: Struck, O.; Köhler, Chr. (Hrsg.), Beschäftigungsstabilität im Wandel? Befunde und Erklärungen für West- und Ostdeutschland. München: Rainer Hampp Verlag.
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„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Zweiter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Case Management und Netzwerkkooperation zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen – Chancen, Probleme und Handlungsmöglichkeiten. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003) PDF
Qualitätsstandards für den Lernort „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“ – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003)
REGINE – Qualitätsstandards für den Lernort. Maßnahme: „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2003, Nr.17: 19-20.
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Netzwerkentwicklung im professionellen Bereich dargestellt am Modellprojekt REGINE und dem Beraternetzwerk zetTeam. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Steininger-Niederleitner, M., Sohn, S., Schöffski, O. (2003)
Managed Care in der Schweiz und Übertragungsmöglichkeiten nach Deutschland. Schriften zur Gesundheitsökonomie 1. Burgdorf: HERZ.
Brader, D.; Faßmann, H.; Wübbeke, Chr. (2002) PDF
„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Erster Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2002)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Dritter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Managed Care: ein möglicher Lösungsweg zur Beseitigung von Informationsasymmetrien und Betrugsanreizen im ambulanten Gesundheitssektor? Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
Schöffski, O., Schulenburg, J.-M. Graf v. d. (Hrsg.) (2002)
Gesundheitsökonomische Evaluationen. Zweite, vollständig überarbeitete Auflage. Studienausgabe. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.
Steger, R. (2002)
Welche Mindestanforderungen müssen für eine betriebliche Vollausbildung erfüllt sein? Erfahrungen mit der Ausbildung lernbehinderter Jugendlicher im Modellprojekt REGINE. S. 56-66 in: IFAS gGmbH (Hrsg.). Reader zur Fachtagung „Berufliche Rehabilitation lernbehinderter Jugendlicher auf dem ersten Arbeitsmarkt“ am 27. November 2002 in Göttingen: IFAS.
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„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Konzept und erste Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (Regine)“. In: Impulse. Informationsblatt der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung, 2001, Nr. 18: 27-31.
Faßmann, H. (2001)
„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Probleme wohnortnaher Rehabilitation im Spannungsfeld von Normalisierung und Individualisierung am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE).“ Manuskript eines Vortrages auf der Jahrestagung der IntegrationsforscherInnen in Eisenstadt/Österreich am 28.2.2001.
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Berufliche Ersteingliederung junger Menschen mit Behinderung – REGINE und MobiliS im Spannungsfeld zwischen allgemeinen und besonderen Leistungen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2001, Nr. 2: 65-77.
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Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 24, Heft 2: 133-150.
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REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ im Rahmen eines Konzepts zur wohnortnahen Rehabilitation. Vortrag auf der Herbsttagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Leiter an Schulen für die berufliche Bildung Behinderter e.V. in Berlin am 8. November 2001. [CD-Rom] Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitungen von Schulen für die Berufliche Bildung Behinderter (Hrsg.). Berufliche Rehabilitation in Berufsschulen. Berlin.
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Soziale Konflikte in der rehabilitationswissenschaftlichen Evaluationspraxis – Ursachen, Prävention und Management. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2001, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2001)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Zweiter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Aufgaben und Zielsetzung eines Case Managements in der Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Aufgaben und Zielsetzung eines Case-Managements in der Rehabilitation. In: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.), Case-Management: Trägerübergreifendes Seminar für Fachkräfte in der Rehabilitation vom 7. 3. – 9.3.2000 in Waldkraiburg. Seminar-Dokumentation, o.S.
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Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen: Erprobung und Evaluation eines Instruments. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Band 234, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
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Case-Management in der Rehabilitation. S. 55-80 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg. IfeS Nürnberg.
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“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Erster Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Berufliche Rehabilitation 15, 2001, Heft 1: 74-80.
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Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der BAR–Modellinitiative „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. S. 245-246, 251 in: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.) Rehabilitation im Wandel. 3. Bundeskongreß für Rehabilitation, Kongreßbericht, Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.
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Die Bedeutung der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung für die Rentenversicherung. S. 45-54 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Regionale Netzwerke in der beruflichen Rehabilitation. S. 81-110 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg. IfeS Nürnberg.
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Instrument zur Beurteilung von Abbruchgefährdungen. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 14, Nürnberg: IfeS.
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Förderung des Abstraktionsvermögens bei lernbehinderten Jugendlichen in der Berufsausbildung. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Aspekte der wissenschaftlichen Begleitung des Beratungsprojekts PFLEGE. S. 34-36 in: Beratungsprojekt PFLEGE der Hans-Weinberger-Akademie, Qualität in der häuslichen Pflege durch Kundenmacht, München: Hans-Weinberger-Akademie.
Faßmann, H. (1998)
Regionale Service-Zentren für häusliche Altenpflege – zur Entwicklung und Sicherung von qualitativen Standards in der privaten Pflege. München: Hans-Weinberger-Akademie.
Faßmann, H. (1998) PDF
Abbrecherproblematik und Prävention von Ausbildungsabbrüchen. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/1998, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H. (1998) PDF
Das Abbrecherproblem – die Probleme der Abbrecher. Zum Abbruch der Erstausbildung in Berufsbildungswerken. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/1998, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H. (1998) PDF
Ein Instrument zur Früherkennung und Reduzierung von Ausbildungsabbrüchen in Berufsbildungswerken – Anliegen, Struktur, Handhabung und Erprobungsergebnisse. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/1998, Nürnberg: IfeS.
Faßmann, H. (1997)
Institutionen der Altenhilfe: Bestandsaufnahme von institutionellen Hilfeangeboten für ältere Menschen außerhalb der primären ambulanten und stationären medizinischen Versorgung. Schriftenreihe der Kölnischen Rück, Heft 38, Köln: Die Kölnische Rück.
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Probleme der beruflichen Wiedereingliederung von Suchtkranken. In: Mitteilungen aus Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 30, Heft 2, 491-501.
Faßmann, H. (1997)
Früherkennung und Reduzierung von Abbrüchen der Berufsausbildung in Berufsbildungswerken. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 206, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
Faßmann, H.; Funk, W. (1997)
Früherkennung und Reduzierung von Abbrüchen der Berufsausbildung in Berufsbildungswerken. In: Mitteilungen aus Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 30, Heft 2: 345-355.
Faßmann, H.; Gerhard, B. (1997)
Ein Instrument zur Beurteilung von Abbruchgefährdungen – Ergebnisse einer Expertenbefragung zu Ausbildungsabbrüchen in Berufsbildungswerken. In: Berufliche Rehabilitation 11, Heft 4: 311-324.
Faßmann, H.; Simon, L. (1997)
Zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen in Berufsbildungswerken: Übersicht über Abbruchgründe und -merkmale – Eine Literaturanalyse. In: Berufliche Rehabilitation 11, Heft 4: 298-310.
Faßmann, H. (1996)
Institutionelle Hilfsangebote für ältere Menschen außerhalb der primären ambulanten und stationären medizinischen Versorgung – Eine Bestandsaufnahme. S.299-329 in: Farny, D.; Lütke-Bornefeld, P.; Zellenberg, G. (Hrsg.), Lebenssituationen älterer Menschen, Berlin: Duncker & Humblot.
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Isoliert, erschöpft und ausgebrannt – Burnout bei pflegenden Angehörigen. In: Forum Sozialstation, Nr. 79: 43-45.
Faßmann, H. (1996)
Methodische Probleme der Qualitätssicherung ganzheitlich angelegter Rehabilitationskonzepte. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 19, Heft 1, 15-24.
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Burnout bei Pflegepersonen von Schwerpflegebedürftigen. In: Report Psychologie, Heft 10: 788-798.
Keppner, W. (1996)
Gesundheitszirkel in Klein- und Mittelbetrieben. Möglichkeiten und Chancen eines besonderen Instruments betrieblicher Gesundheitsförderung. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Pflegequalität: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen. Vortragsmanuskript.
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Pflegeberatung zur Sicherung der Pflegequalität im häuslichen Bereich. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 13, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Sterbebegleitung in Deutschland. Hospize und Palliativeinrichtungen: Konzeptionen, Bestand und Bedarf. In: Altenpflege 20, Heft 6, 384-386.
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Langzeituntersuchungen über die Effektivität der Kurzzeitheilbehandlungen für Abhängigkeitskranke. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.
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Leben ohne eigene Nieren: Eine Explorationsstudie unter Nierentransplantatträgern und deren Partnerinnen in Hinblick auf Krankheitsbewältigung und familiäre Unterstützung. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Gesundheitsförderung als Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung – erläutert am Beispiel der Betriebskrankenkassen. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Selbsthilfeunterstützung – unter besonderer Berücksichtigung der Informations- und Beratungstätigkeit des Regionalzentrums Erlangen / Nürnberg / Fürth. Diplomarbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Dachbereich Sozialwesen.
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