Beurteilung Psychischer Gefährdungen gemäß ArbSchG

Rundum-Sorglos-Paket zur Beurteilung Psychischer Gefährdungen gemäß ArbSchG

Seit 2014 ist im Arbeitsschutzgesetz (§§ 4-6 ArbSchG) für alle Betriebe vorgeschrieben, eine psychische Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze hinsichtlich Stress, Druck und Erschöpfung vorzunehmen und das Ergebnis sowie abgeleitete Arbeitsschutzmaßnahmen zu dokumentieren.
Für Unternehmen birgt das überarbeitete Arbeitsschutzgesetz einerseits neue Haftungsrisiken: Bei Erkrankung von Mitarbeitern aufgrund psychischer Belastungen am Arbeitsplatz und mangelhaftem Nachweis präventiver Aktivitäten müssen sie mit kostspieligen Regressforderungen rechnen. Diese können durch eine professionelle psychische Gefährdungsbeurteilung vermieden werden.
Andererseits bietet die Gesetzesnovelle auch Gestaltungsoptionen für ein präventives und betriebswirtschaftlich sinnvolles Gesundheitsmanagement: Psychische Überlastungen können frühzeitig und kostengünstig aufgedeckt werden, um Präventivmaßnahmen einzuleiten und die Arbeitsleistung von Mitarbeitern langfristig zu erhalten.
Hierzu bieten wir in Kooperation mit dem Präventionscenter gesund&gut sowie der Gesellschaft für Resilienz (PsychGB) eine schnelle und günstige Paketlösung – inkl. geeigneter Maßnahmenangebote und Dokumentation – an, die alle gesetzlichen und betrieblichen Anforderungen erfüllt.
Dabei wird unser erfahrenes Forschungsteam, das für eine professionelle Konzeption und Durchführung der erforderlichen Datenerhebungen steht, durch Präventologen, Psychologen, Ärzte und Therapeuten verstärkt, die dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern in allen Fragen der praktischen Umsetzung kompetent zur Seite stehen.

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Ansprechpartner:

Birgit Kurz