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Organisations- und Unternehmensforschung

Projekte des Forschungsbereiches Organisations- und Unternehmensforschung

Auftraggeber:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Zusammenfassung:

Der Bericht stellt die repräsentativen Ergebnisse einer Befragung von (Fach-)Führungskräften in deutschen Unternehmen vor, die potenziell Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge einstellen. Vor dem Hintergrund der geänderten Studienstrukturen in Deutschland, die sich maßgeblich in der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengänge zeigen, werden die (Fach-) und Führungskräfte zu den Themenbereichen „Studienganginformationen und Service“ sowie zu ihren „Erwartungen an Universitäten und Fachhochschulen“ befragt. Darüber hinaus ist die Bedeutung von Hochschulreputation im Such- und Auswahlprozess von Bewerbern wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge Gegenstand der Untersuchung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Ansprechpartner:

Bernhard Schrauth

Publikationen:

Meyer, C., Schrauth, B., Abraham, M. (2013): PDF
Einstellungskriterien für Hochschulabsolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge – Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Arbeitgebern in Deutschland. LASER Discussion Papers – Paper No. 69. Nürnberg: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

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Auftraggeber:

Handwerkskammer für Mittelfranken

Zusammenfassung:

Eine funktionierende Handwerkerschaft ist in den Kommunen ein wichtiger Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens. Der Erhalt und die Förderung des Handwerks ist deshalb das erklärte Ziel der Zusammenarbeit der Stadt Nürnberg, der Handwerkskammer für Mittelfranken und der Kreishandwerkerschaft Nürnberg Stadt und Land. Mit dem Ziel, eine grundlegende Situationsanalyse zu schaffen und Entwicklungspotenziale des Nürnberger Handwerks zu erheben, wurde die Studie „Zur Lage des Nürnberger Handwerks“ beim Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Auftrag gegeben. Die Betriebsbefragung wurde als schriftliche Befragung mit einem Papierfragebogen konzipiert, zu der die ca. 6.000 in Nürnberg ansässigen Handwerksbetriebe postalisch eingeladen wurden. Alternativ wurde die Option eines inhaltsgleichen Onlinefragebogens angeboten. In Abstimmung mit der Stadt Nürnberg und der Handwerkskammer für Mittelfranken wurden die Nürnberger Handwerker im Frühjahr 2013 unter anderem zum gegenwärtigen Personalbedarf, zum Bedarf an Gewerbeflächen und zur Zufriedenheit mit den Dienststellen und Angeboten der Stadt Nürnberg und der Handwerkskammer für Mittelfranken befragt. Mit 621 ausgefüllten Fragebögen antworteten 10,6 % der eingeladenen Handwerksbetriebe. Zum Befragungszeitpunkt zeigt ein Drittel der befragten Betriebe Personalbedarf an. Von diesen werden v. a. große Probleme bei der Einstellung qualifizierten Personals und bei Auszubildenden erwartet. Den befragten Nürnberger Handwerkern sind in erster Linie die Angebote ihrer Handwerkskammer für Mittelfranken bekannt, gezielte Angebote der Stadt Nürnberg hingegen weniger.

In einer Folgestudie im Jahr 2015 wurde mit Hilfe einer telefonischen Befragung der Gewerbeflächenbedarf von Nürnberger Handwerkern gezielt erhoben.

Ansprechpartner:

Bernhard Schrauth

Publikationen:

Schrauth, B.; Funk, W. (2013):
Zur Lage des Nürnberger Handwerks. Eine Befragung der Nürnberger Handwerker. Ergebnisbericht im Oktober 2013. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

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Auftraggeber:

Phoenix Pharmahandel

Zusammenfassung:

Online-Befragung von Mitarbeitern und internen Kunden in verschiedenen Unternehmensbereichen zum Selbst- und Fremdbild von Führungskräften.

Ansprechpartner:

Birgit Kurz

Auftraggeber:

ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH

Zusammenfassung:

Online-Befragung von Mitarbeitern zum Selbst- und Fremdbild von Führungskräften.

Ansprechpartner:

Birgit Kurz

Auftraggeber:

Deutsche Rentenversicherung Nordbayern

Zusammenfassung:

Online-Befragung der Mitarbeiter mit bewährten Befragungsinstrument COPSOQ. Ziel der Datenerhebung ist die Auswertung von Kennzahlen und Experteninterviews (Beurteilung je Arbeitsplatztypus).

Ansprechpartner:

Birgit Kurz