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Publikationen „Behinderung und berufliche Rehabilitation“

Publikationen: „Behinderung und berufliche Rehabilitation“

Schrauth, B. (2019)
Ist die soziale Lage der Menschen mit Behinderung „prekär“? –Theoretische Anregungen für die Teilhabeforschung in Deutschland. Sozialer Fortschritt, 68 (5), 393-411.

Schröttle, M.; Zapfel, S. (2019) PDF
Akademiker_innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung (AKTIF). Abschlussbericht. Dortmund/Nürnberg.

Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schrauth, B. (2019) barrierefreies PDF
Entwicklung und Etablierung eines digitalen Peer Support Netzwerks für die berufliche Teilhabe schwerbehinderter Akademiker*innen mit Anbindung an das Informationssystem REHADAT – IXNET (Inklusives Expert*innen-netzwerk). Vorstudie. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Zapfel, S.; Zielinski, B.; Schröttle, M.; Puhe, H. (2018) PDF
Möglichkeiten der repräsentativen Stichprobenziehung bei Menschen mit Behinderung in Deutschland – einschließlich der Option von Sonderziehungen. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Zapfel, S. (2018)
Inklusion/Exklusion von Menschen mit Behinderung in systemtheoretischer Perspektive. In: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik 2/2018. S. 161-179.

Zapfel, S.; Schrauth, B.; Zielinski, B. (2018)
Inklusion und Exklusion – Ein Überblick über soziologische Erklärungsansätze. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 51-62.

Zapfel, S.; Schröttle, M.; Thiems, W. (2018)
Akademikerinnen und Akademiker mit Behinderung in der Teilhabe- und Inklusionsforschung (AKTIF) – ein Versuch zur Förderung reflexiv-inklusiver Forschung. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 281-290.

Zielinski, B.; Zapfel, S. (2018)
Das Reha-Assessment und seine zugangsbeschränkende Wirkung bei gewerblich-technischen Ausbildungsmaßnahmen. Das Beispiel des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Hechler, S.; Kampmeier, A. S.; Kraehmer, S.; Michels, K. (Hrsg.): Exklusiv INKLUSIV. Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis. S. 203-209.

Abend, S. (2017)
Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der empirischen Sozialforschung. Broschüre. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Zapfel, S.; Zielinski, B. (2017)   PDF
Rehabilitationsbezogene Forschung am Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2017, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Zapfel, S.; Niehaus, M. (2017) PDF
Überblick über das Projekt AKTIF. In: Kellermann, Gudrun; Schröttle, Monika (Hrsg.): Dokumentation zur Fachtagung „Unsere Teilhabe – Eure Forschung? Anstiftung zur Inklusion und Partizipation von Menschen mit Behinderung in der Teilhabeforschung“ an der Technischen Universität Dortmund. Dortmund: Technische Universität Dortmund. 33-39.

Zapfel, S.; Zielinski, B.; Abend, S. (2016)
Barrieren im Zugang zu gewerblich-technischen Ausbildungsberufen am Beispiel des Berufsförderungswerks Nürnberg. In: Netzwerk RehabilitationsForschung in Bayern (Hrsg.): Nachhaltige Lebensstiländerung. Eine Aufgabe für die Reha. 10. Reha-Symposium. Bad Winsheim. S. 5.

Zapfel, S.; Zielinski, B.; Abend, S. (2016)
Zuweisungsbarrieren bei gewerblich-technischen Ausbildungsberufen in der beruflichen Rehabilitation. Qualitative und quantitative Befunde bei Rehabilitand/innen im Beförderungswerk Nürnberg. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Zapfel, S. (2015)
Berufliche Rehabilitation und Return to Work von Personen mit Migrationshintergrund. In: Weber, Andreas; Peschkes, Ludger; Boer de, Wout (Hrsg.): return to Work – Arbeit für alle. Grundlagen der beruflischen Reintegration. Stuttgart: gentner Verlag. S. 239-245.

Gruber, S., Tize, N.; Zapfel, S. (2014)
Vocational Rehabilitation of People with Disabilities in Germany. A Systems Theoretical perspective. In: Disability and Society, Vol. 29, No. 2, S. 224-238.

Schröttle, M.; Hornberg, C.; Zapfel, S.; Wattenberg, I.; Vogt, K.; Kellermann, G.; Becker, J. (2014)
Vorstudie für eine Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung(en). Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Faßmann, H.; Zapfel, S. (2013)   PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Funk, W.; Moumdjiev, M. (2013)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2012 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken -. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Zapfel, S. (2013)
Migrant(inn)en in der beruflichen Rehabilitation – Ergenisse einer qualitativen Pilotstudie. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.): 22. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Teilhabe 2.0 – Reha neu denken? Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. S. 304-306.

Zapfel, S.; Svetlova, K.; Faßmann, H. (2013)
Migrant(inn)en in der beruflichen Rehabilitation. Norderstedt: BoD – Books on Demand.

Funk, W.; Moumdjiev, M. (2012)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2011 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken -. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Svetlova, K. (2012)   PDF
Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung (IBRH)“ Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2012, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Kliem, H.; Moumdjiev, M. (2011)
Validierung und Evaluation der „Profiling-Konzeption zur durchgängigen Erfassung und Steuerung der Entwicklung des Rehabilitanden/der Rehabilitandin des Berufsförderungswerks Nürnberg gGmbH. Forschungsbericht. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Funk, W.; Moumdjiev, M. (2011)
Dokumentation des Abschlussjahrganges 2010 der Beruflichen Trainingszentren (BTZ). – Tabellen und Graphiken-. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Faßmann, H. (2010)
Möglichkeiten der Entwicklung, Implementierung und Prolongierung eines Bonus- und Prämiensystems zur Förderung von betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 Absatz 3 SGB IX. S. 141-151 in: Kaiser, H., Frohnweiler, A., Jastrow, B., Lamparter, K.: Abschlussbericht des Projekts EIBE – Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. For­schungs­bericht 372; Nürnberg 2009 Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Faßmann, H.; Funk, W.; Moumdjiev, M.; Paal, M.; Yefimenko-Bayer, O. (2010)
Ergebnisse der Nachbefragung der Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten in Freising. Präsentation vom 17.11.2010. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2010)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2009. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.

Faßmann, H.; Steger, R. (2009)   PDF
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) – Besondere Anreize für Unternehmen zur Umsetzung von BEM in die Praxis?! Ergebnisse einer Fachkonferenz am 21. und 22. Januar 2009 im Berufsförderungswerk Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2009, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R.(2009)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2008. Duisburg: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.

Faßmann, H. (2008)   PDF
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Aphasie (IBRA)“. Abschlussbericht. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2008)
Betriebliches Eingliederungsmanagement und Prävention. Berichterstattung zum Workshop 02 auf dem 4. Bundeskongress für Rehabilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007. S. 22-27 in: Bundes­arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation 2008: Ergebnisse des 4. Bundeskongresses für Reha­bilitation und Teilhabe am 7./8. November 2007, Frankfurt am Main.

Faßmann, H. (2008)
Rehabilitationswissenschaften als Arbeitsfeld von Sozialwissenschaftlern. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 31, Heft 1/2008: 147-152.

Faßmann, H.; Grüninger, M.; Schneider, A. H.; Steger, R. (2008)   PDF
„Bedarfs- und Bestandsanalyse von Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter in Einrichtungen des Deutschen Müttergenesungswerkes (MGW).“ Abschlussbericht zu einem Forschungsprojekt des BMFSFJ. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2008, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R.  (2008)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2007. Duisburg: Bundesarbeitsgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.

Faßmann, H. (2007)
Berufliche Um- oder Neuorientierung in einem Betrieb. In: Beruf Bildung Zukunft 4, Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Ausgabe 2007/2008: 13-15.

Faßmann, H. (2007)   PDF
Rehabilitationsforschung im Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2007, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2007)
Von der Badekur zur Integrationshilfe – Sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich von Rehabilitation. In: uni kurier magazin, Nr. 108, September 2007: 34-36.

Faßmann, H.; Funk, W.; Petermüller, M. (2007)
Ergebnisse der Erstbefragung der Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten in Freising. Präsentation vom 02.11.2007. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Haag, S. (2007)
Längsschnittuntersuchung der Einrichtungen des Müttergenesungswerkes. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Ibes, K.; Dreyer, U.; Limbeck, R. (2007)
Ergebnisse des Beenderjahrgangs 2006. Paderborn: Bundesarbeitgemeinschaft Beruflicher Trainings­zentren.

Pelleter, J.; Sohn, S.; Schöffski O. (2006)
Medizinische Versorgungszentren. Schriften zur Gesundheitsökonomie 7. Burgdorf, HERZ.

Staab, E., Schmidt, Th., Faßmann, H. (2006)
„Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“ Stand und Ergebnisse eines Modellprojekts. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. DRV-Schriften, Band 64, Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2006): Rehabilitation in der Arbeitswelt – Herausforderungen und Strategien. 15.

Brader, D.; Faßmann, H.; Lewerenz, J.; Steger, R.; Wübbeke, Chr. (2005)   PDF
„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2005)   PDF
Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2005, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2005)
Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zen­trale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabili­tation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR: 233-235.

Faßmann, H. (2005)
Wohnortnahe betriebliche Ausbildung – Modelle und ihre praktische Umsetzung. S. 185-204 in: Bieker, R. (Hrsg.): Teilhabe am Arbeitsleben: Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart: Kohlhammer.

Faßmann, H.; Lenk, E.; Maier-Lenz, R.-J.; Steger, R. (2005)
Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB): Zentrale Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.

Faßmann, H.; Lenk, E.; Maier-Lenz, R.-J.; Steger, R. (2005)
Chancen und Erfolge der Ausbildung von behinderten Jugendlichen in Betrieb und Berufsschule – Ergebnisse eines BAR-Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jungendlicher (REGINE)“. In: Rehabilitation 44: 107-112

Faßmann, H.; Schmidt, T.; Staab, E. (2005)
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Anlage und erste Ergebnisse. S. 230-231 in: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2005): Rehabilitation im Gesundheitssystem. 14. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. VDR-Schriften, Band 59, Frankfurt a. M.: VDR.

Faßmann, H.; Walter, Ch. (2005)
Evaluation des Modellprojekts „Integrative Berufliche Rehabilitation für Personen mit Aphasie (IBRA)“. Sachstandsbericht zum Antrag auf Verlängerung des Förderzeitraums. Stand: 15.03.2005. IBRA-Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Schöffski, O. (2005)
Probleme der Kosten-Nutzen-Bewertung. S. 243-253 in: Wille, E., Albring, M. (Hrsg.) Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen durch neue Versorgungsstrukturen? Frankfurt a. M. u.a.: Peter Lang.

Schöffski, O. (2005)
Bewertung von Lebensqualitätseffekten bei der Evaluierung von Arzneimitteln. S. 79-98 in: Glaeske, G., Albring, M. (Hrsg.): Die Vierte Hürde – Effizienz und Effektivität der Arzneimitteltherapie, Berlin.

Brader, D.; Faßmann, H.; Lewerenz, J.; Wübbeke, Chr. (2004)   PDF
„Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Dritter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Brader, D.; Faßmann, H.; Steger, R.; Wübbeke, Chr. (2004)   PDF
Qualitätsstandards für ein „Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“  – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R.; Zimmermann, R. (2004)   PDF
„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/2004, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Steger, R. (2004)
„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)“ Überblick über Anliegen, Anlage und Ergebnisse eines Modellprojekts der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. S. 13-34 in: Faßmann, H.; Steger, R. (Bearb.): Ausbildung behinderter Jugendlicher in Betrieb und Berufsschule – Chancen, Erfahrungen und Grenzen. Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern)behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Beiträge und Ergebnisse einer Fachtagung am 21. April 2004 im Kleisthaus zu Berlin. Frankfurt am Main: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.

Faßmann, H.; Steger, R. (2004)
Ausbildung behinderter Jugendlicher in Betrieb und Berufsschule – Chancen, Erfahrungen, Gren­zen. Schlussfolgerungen aus dem Modellprojekt „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jungendlicher (REGINE)“. Frankfurt a. M.: Bundes­arbeits­gemein­schaft für Rehabilitation.

Lindenthal, J., Sohn, S., Schöffski, O. (2004)
Praxisnetze der nächsten Generation: Ziele, Mittelverteilung und Steuerungsmechanismen. Schriften zur Gesundheitsökonomie 3. Burgdorf: HERZ.

Steinbach, H., Sohn, S., Schöffski, O. (2004)
Möglichkeiten der Kalkulation von sektorübergreifenden Kopfpauschalen (Capitation). Schriften zur Gesundheitsökonomie 4. Burgdorf, HERZ.

Brader, D.; Faßmann, H.; Wübbeke, Chr. (2003)   PDF
„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Zweiter Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 5/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2003)   PDF
Case Management und Netzwerkkooperation zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen – Chancen, Probleme und Handlungsmöglichkeiten. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Vierter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003)   PDF
Qualitätsstandards für den Lernort „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“ – Ergebnisse einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Lechner, B.; Steger, R. (2003)
REGINE – Qualitätsstandards für den Lernort. Maßnahme: „Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger“. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2003, Nr.17: 19-20.

Steger, R. (2003)   PDF
Netzwerkentwicklung im professionellen Bereich dargestellt am Modellprojekt REGINE und dem Beraternetzwerk zetTeam. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2003, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Steininger-Niederleitner, M., Sohn, S., Schöffski, O. (2003)
Managed Care in der Schweiz und Übertragungsmöglichkeiten nach Deutschland. Schriften zur Gesundheitsökonomie 1. Burgdorf: HERZ.

Brader, D.; Faßmann, H.; Wübbeke, Chr. (2002)   PDF
„Case Management zur Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“ – Erster Sachstandsbericht einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 3/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2002)   PDF
Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Materialien aus dem Institut für empirische Sozio­logie Nürnberg, Heft 1/2002, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2002)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Dritter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Lewerenz, J. (2002)
Managed Care: ein möglicher Lösungsweg zur Beseitigung von Informationsasymmetrien und Betrugsanreizen im ambulanten Gesundheitssektor? Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Schöffski, O., Schulenburg, J.-M. Graf v. d. (Hrsg.) (2002)
Gesundheitsökonomische Evaluationen. Zweite, vollständig überarbeitete Auflage. Studienausgabe. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.

Steger, R. (2002)
Welche Mindestanforderungen müssen für eine betriebliche Vollausbildung erfüllt sein? Erfahrungen mit der Ausbildung lernbehinderter Jugendlicher im Modellprojekt REGINE. S. 56-66 in: IFAS gGmbH (Hrsg.). Reader zur Fachtagung „Berufliche Rehabilitation lernbehinderter Jugendlicher auf dem ersten Arbeitsmarkt“ am 27. November 2002 in Göttingen: IFAS.

Faßmann, H. (2001)
„REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. Konzeption und Stand des Modellprojekts nach dem ersten Ausbildungsjahr. In: Blind seh­be­hindert, 2001, Nr. 3: 183-190.

Faßmann, H. (2001)
„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Konzept und erste Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (Regine)“. In: Impulse. Informationsblatt der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung, 2001, Nr. 18: 27-31.

Faßmann, H. (2001)
„So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ Probleme wohnortnaher Rehabilitation im Spannungsfeld von Normalisierung und Individualisierung am Beispiel erster Ergebnisse des Modellprojekts „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE).“ Manuskript eines Vortrages auf der Jahrestagung der IntegrationsforscherInnen in Eisenstadt/Österreich am 28.2.2001.

Faßmann, H. (2001)
Berufliche Ersteingliederung junger Menschen mit Behinderung – REGINE und MobiliS im Spannungsfeld zwischen allgemeinen und besonderen Leistungen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit, 2001, Nr. 2: 65-77.

Faßmann, H. (2001)
Probleme der Evaluation von Programmen im Bereich der Rehabilitation. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 24, Heft 2: 133-150.

Faßmann, H. (2001)
REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ – Probleme der Umsetzung des Postulats „So normal wie möglich – so speziell wie erforderlich!“ im Rahmen eines Konzepts zur wohnortnahen Rehabilitation. Vortrag auf der Herbsttagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Leiter an Schulen für die berufliche Bildung Behinderter e.V. in Berlin am 8. November 2001.  [CD-Rom] Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitungen von Schulen für die Berufliche Bildung Behinderter (Hrsg.). Berufliche Rehabilitation in Berufsschulen. Berlin.

Faßmann, H. (2001)   PDF
Soziale Konflikte in der rehabilitationswissenschaftlichen Evaluationspraxis – Ursachen, Prävention und Management. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 2/2001, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2001)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Zweiter Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2000)   PDF
Aufgaben und Zielsetzung eines Case Managements in der Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 4/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (2000)
Aufgaben und Zielsetzung eines Case-Managements in der Rehabilitation. In: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.), Case-Management: Trägerübergreifendes Seminar für Fachkräfte in der Rehabilitation vom 7. 3. – 9.3.2000 in Waldkraiburg. Seminar-Dokumentation, o.S.

Faßmann, H. (2000)
Ausbildungsabbruch bei behinderten und benachteiligten Jugendlichen: Erprobung und Evaluation eines Instruments. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Band 234, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.

Faßmann, H. (2000)
Case-Management in der Rehabilitation. S. 55-80 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg. IfeS Nürnberg.

Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (2000)
“REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)” Erster Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Steger, R. (2000)   PDF
REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 6/2000, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Steger, R. (2000)
REGINE – Ein neues Lernortkonzept zur Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher – Erste Erfahrungen und Folgerungen. Berufliche Rehabilitation 15, 2001, Heft 1: 74-80.

Faßmann, H.; Tröstrum, H. (2000)
Erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der BAR–Modellinitiative „REGIonale Netz­werke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“. S. 245-246, 251 in: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (Hrsg.) Rehabilitation im Wandel. 3. Bundeskongreß für Rehabilitation, Kongreßbericht, Frankfurt a. M.: Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.

Oberlander, W. (2000)
Zur Ökonomisierung der sozialen Arbeit. S. 121-147 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg. IfeS.

Schneider, J. (2000)
Die Bedeutung der rehabilitationswissenschaftlichen Forschung für die Rentenversicherung. S. 45-54 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Steger, R.; Reiprich, S. (2000)
Regionale Netzwerke in der beruflichen Rehabilitation. S. 81-110 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg. IfeS Nürnberg.

Stosberg, M.; Stosberg, K. (2000)
Arbeitslosigkeit als Risikofaktor für psychosomatische Erkrankungen. S. 111-120 in: Gesellschaft für empirische soziologische Forschung (Hrsg.), Festschrift. 50 Jahre Wissenschaft für die Praxis. Schriftenreihe des Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Band 16, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G. (1999)
Möglichkeiten und Grenzen mitmenschlichen Verhaltens im Sinne der „Goldenen Regel“ in Krankenhäusern und Hospizen. S. 141-158 in: Bellebaum, A.; Niederschlage, H. (Hrsg.), Was Du nicht willst, was man Dir tu …: Die Goldene Regel – ein Weg zum Glück, Konstanz: UVK Universitätsverlag Konstanz.

Düll, E. (1999)
Förderung von Teamfähigkeit bei lernbehinderten Jugendlichen. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Faßmann, H.; Funk, W.; Gerhard, B.; Oertel, M.; Simon, L.; Steger, R.; Walter, C.; Wasilewski, R. (1999)
iba (Software): Instrument zur Beurteilung von Abbruchgefährdungen. CD-ROM, Offenburg: Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke.

Faßmann, H.; Oertel, M.; Reiprich, S. (1999)
Erfassung des Leistungsangebotes von Krebsberatungsstellen auf der Grundlage des „Anforderungsprofils für Krebsberatungsstellen – Bedarf, Aufgaben, Finanzierung“. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 15, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Reiprich, S.; Steger, R. (1999)   PDF
Konzept der BAR–Modellinitiative „REGIonale Netzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE)“ und erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie Nürnberg, Heft 1/1999, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Grau, E. (1999)
Bedarf und Möglichkeiten der psychosozialen Beratung krebskranker Menschen in Deutschland. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Faßmann, H. (1998)
Aspekte der wissenschaftlichen Begleitung des Beratungsprojekts PFLEGE. S. 34-36 in: Beratungsprojekt PFLEGE der Hans-Weinberger-Akademie, Qualität in der häus­lichen Pflege durch Kundenmacht, München: Hans-Weinberger-Akademie.

Faßmann, H. (1998)
Regionale Service-Zentren für häusliche Altenpflege – zur Entwicklung und Sicherung von qualitativen Standards in der privaten Pflege. München: Hans-Weinberger-Akademie.

Faßmann, H. (1997)
Institutionen der Altenhilfe: Bestandsaufnahme von institutionellen Hilfeangeboten für ältere Menschen außerhalb der primären ambulanten und stationären medizinischen Versorgung. Schriftenreihe der Kölnischen Rück, Heft 38, Köln: Die Kölnische Rück.

Faßmann, H. (1996)
Institutionelle Hilfsangebote für ältere Menschen außerhalb der primären ambulanten und stationären medizinischen Versorgung – Eine Bestandsaufnahme. S.299-329 in: Farny, D.; Lütke-Bor­ne­feld, P.; Zellenberg, G. (Hrsg.), Lebenssituationen älterer Menschen, Berlin: Duncker & Humblot.

Faßmann, H. (1996)
Isoliert, erschöpft und ausgebrannt – Burnout bei pflegenden Angehörigen. In: Forum Sozialstation, Nr. 79: 43-45.

Faßmann, H. (1996)
Methodische Probleme der Qualitätssicherung ganzheitlich angelegter Rehabilitationskonzepte. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 19, Heft 1, 15-24.

Faßmann, H.; Grillenberger, R. (1996)
Burnout bei Pflegepersonen von Schwerpflegebedürftigen. In: Report Psychologie, Heft 10: 788-798.

Keppner, W. (1996)
Gesundheitszirkel in Klein- und Mittelbetrieben. Möglichkeiten und Chancen eines besonderen Instruments betrieblicher Gesundheitsförderung. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G.  (1995)
Pflegequalität: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen. Vortragsmanuskript.

Faßmann, H. (1995)
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – Methodische Probleme bei der Entwicklung und Umsetzung von Qualitätsstandards im Bereich der stationären Suchtentwöhnung. S. 299-317 in: Fachverband Sucht, Qualitätssicherung in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker, Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht e.V., Band 16, Geesthacht: Neuland.

Faßmann, H. (1995)
Pflegeberatung zur Sicherung der Pflegequalität im häuslichen Bereich. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 13, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H. (1995)
Sterbebegleitung in Deutschland. Hospize und Palliativeinrichtungen: Konzeptionen, Bestand und Bedarf. In: Altenpflege 20, Heft 6, 384-386.

Faßmann, H.; Oertel, M.; Engelhardt, A. (1995)
Langzeituntersuchungen über die Effektivität der Kurzzeitheilbehandlungen für Abhängigkeitskranke. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Grillenberger, R. (1995)
Burnout bei pflegenden Angehörigen von Schwerstpflegebedürftigen. Diplomarbeit an der Wirt­schafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Linha, M. (1995)
Jugendliche Asthmatiker in der Berufswahl. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozial­wissen­schaft­lichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Büschges, G. (1994)
Gesellschaftsform und Medizin: Ein realer Zusammenhang? S. 37-48 in: Burkhard / Weidinger (Hrsg.):Paradigmenwechsel in der Heilkunde, Frankfurt/M..

Büschges, G. (1994)
Hospizbewegung – ein Beitrag zum menschenwürdigen Sterben. S. 219-232 in: Bellebaum, A.; Barheier, K. (Hrsg.) Lebensqualität, Ein Konzept für Praxis und Forschung, Opladen: Westdeutscher Verlag.

Faßmann, H. (1994)
Rehabilitation vor Pflege – Strukturen und Konzepte der ambulanten Rehabilitation. S. 27-34 in: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (Hrsg.), Pflegeversicherung Neue Aufgaben für den Medizinischen Dienst, Lahr.

Faßmann, H. (1994)
Ambulante Rehabilitation durch Sozialstationen. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 12, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Funk, W. (1994)
Familien in Armut und Arbeitslosigkeit. S. 307-314 in: Laszlo A. Vascovics (Hrsg.) Soziologie familialer Lebensverhältnisse. Sonderheft 3 der Soziologischen Revue, Jg. 17. München: Oldenbourg.

Engelhardt, A. (1993)
Lebensereignisse und soziale Unterstützung am Beispiel des Rückfalls kurzzeittherapierter Alkoholiker. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Krahe, St. (1993)
Leben ohne eigene Nieren: Eine Explorationsstudie unter Nierentransplantatträgern und deren Partnerinnen in Hinblick auf Krankheitsbewältigung und familiäre Unterstützung. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Lehmeier, T. (1993)
Gesundheitsförderung als Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung – erläutert am Beispiel der Betriebskrankenkassen. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Sauter, K. (1993)
Selbsthilfeunterstützung – unter besonderer Berücksichtigung der Informations- und Beratungstätigkeit des Regionalzentrums Erlangen / Nürnberg / Fürth. Diplomarbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Dachbereich Sozialwesen.

Faßmann, H. (1992)
Sozialstationen – Bestandsaufnahme von Strukturen und Konzepten. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 11, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Oertel, M. (1992)
Entwicklung eines Qualitätssicherungsprogrammes für die stationären Entwöhnungsbehandlungen der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G. (1991)
Soziale Bedingungen und soziale Folgen ärztlichen Handelns – erörtert am Beispiel chronischer Krankheit. S. 58 ff. in: Geßler, U.; Pilgrim, R.; Gmelin, B. (Hrsg.), Der Arzt. München-Deisenhofen.

Faßmann, H. (1991)
Probleme der Realisierung des Postulats „Rehabilitation vor Rente“ unter besonderer Berück­sichtigung der medizinischen Rehabilitation in der Gesetzlichen Rentenversicherung. S. 315-337 in: Person – Situation – Institution – Kultur, hrsg. v. R. Wittenberg, Berlin: Duncker & Humblot.

Walter, H. (1990)
Gesundheitserziehung als Aufgabe des Gesundheitsamtes. Eine empirische Studie am Beispiel Ulm. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Büschges, G. (1989)
Schmerz als soziales Phänomen. S. 43ff. in: Geßler, U. (Hrsg.), Schmerz als Phänomen, München-Deisenhofen.

Büschges, G. (1989)
Soziologische Aspekte pränataler Diagnostik. S. 150-160 in: Berg, D. u.a. (Hrsg.), Pränatale Diagnostik, Braunschweig: Vieweg.

Büschges, G.; Wintergerst-Gaasch, I. (1988)
Privater Haushalt und „Neue Armut“. Reihe „Stiftung DER PRIVATE HAUSHALT“ Band 2, Campus Forschung Band 556, Frankfurt/New York: Campus.

Büschges; G.; Faßmann, H.; Wasilewski, R. (1988)
Projektplanungsstudie zur BU/EU Problematik: Theoretischer Rahmen der wissenschaftlichen Erforschung der Frühberentung und methodische Umsetzung in ein interdisziplinäres Forschungsprojekt. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Hoffmann, K.; Wasilewski, R. (Hrsg.) (1988)
Anschlußheilbehandlungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 8, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G. (1987)
Der private Haushalt in wirtschaftlich schwächerer und ungesicherter Lebenslage. In: Rapin, H. (Hrsg.), Der private Haushalt zwischen Individualinteresse und sozialer Ordnung, Reihe „Stiftung DER PRIVATE HAUSHALT“ Band 1, Campus Forschung Band 544, Frankfurt/New York: Campus.

Büschges, G. (1987)
Schmerz als soziales Phänomen. In: Fundamenta Psychiatrica 1: 170 ff.

Passenberger, J.; Steger, R. (1987)
Zugang zu Kuren. Analyse von primären und sekundären Einflußfaktoren auf Verordnung und Inanspruchnahme von stationären Heilbehandlungen. Kurzfassung. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie Nürnberg, Band 7, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Steger, R.; Passenberger, J. (1987)
Zugang zu Kuren. Analyse von primären und sekundären Einflußfaktoren auf Verordnung und Inanspruchnahme von stationären Heilbehandlungen. Forschungsbericht Gesundheitsforschung, Band 146, Bonn: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1986)
Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Medizin Mensch Gesellschaft 11, Heft 1: 54-63.

Brendel, K.; Faßmann, H.; Kentner, M.; Oberlander, W.; Passenberger, J.; Spiegel, R.; Wasilewski, R. Weltle, D. (1985)
Arbeitswelt und Frühinvalidität. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 6, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G. (1985)
Spezialisierung medizinischen Wissens als Herausforderung der Eigenverantwortung und der Unabhängigkeit freipraktizierender Ärzte. S. 172ff. in: Buchholz, G. u.a. (Hrsg.), Der Arzt: Profil eines freien Berufes, Festschrift für J.F.V. Deneke, Köln.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1985)
Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Das Öffentliche Gesundheitswesen 47, Heft 11, 546-550.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1985)
Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Dieck, M., Naegele, G., Schmidt, R. (Hrsg.), „Freigesetzte“ Arbeitnehmer im 6. Lebensjahrzehnt – eine neue Ruhestandsgeneration?, Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit, hrsg. v. Deutschen Zentrum für Altersfragen, Band 60: 83-94.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1984)
Frühinvalidisierung – Ergebnisse einer Untersuchung in Baden-Württemberg – Zusammenfassung. Stuttgart: Ministerium für Gesundheit und Sozialordnung in Baden- Württemberg.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1984)
Frühinvalidisierung – Ergebnisse einer Untersuchung in Baden-Württemberg. Stuttgart: Ministerium für Gesundheit und Sozialordnung in Baden- Württemberg.

Faßmann, H.; Kentner, M.; Passenberger, J.; Wasilewski, R. (1984)
Frühinvalidisierung – ein multifaktorielles Geschehen? In: Deutsches Ärzteblatt 81, Heft 38: 2695-2698.

Kentner, M.; Brendel, K.; Faßmann, H.; Passenberger, J. (1984)
Zusammenhänge zwischen Berufen, Arbeitsbelastungen und chronischen Krankheiten – Auf empirischer Basis gewonnene Ergebnisse zum Problemkreis der „arbeitsbedingten Erkrankungen“. S. 431-435 in: Jahresbericht 1984 der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin e.V., Stuttgart.

Steger, R. (1983)
Stationäre Umschulung und Umsetzung als Alternativen der beruflichen Rehabilitation. S. 1-16 in: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) Rehabilitation durch die Rentenversicherung. Schriften zur Fortbildung, Band 67, Frankfurt/M.: VDR.

Faßmann, H. (1981)
Die Kur aus der Sicht von Experten. In: Das Öffentliche Gesundheitswesen, Heft 2: 103-104.

Faßmann, H. (1981)
Unzulänglichkeiten des derzeitigen Rehabilitationssystems. S. 98-103 in: Schmidt, O.P. (Hrsg.); Rehabilitation – Ziele, Wege, Probleme, Baden-Baden: Gerhard Witzstrock.

Faßmann, H.; Christian-Widmaier, P. (1981)
Materialien zur Lebenssituation der Dialysepatienten in der Bundesrepublik Deutschland. Forschungsbericht an die DFG, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Faßmann, H.; Passenberger, J. (1981)
Stationäre Heilverfahren bei älteren Menschen. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Büschges, G. (1980)
Sozialrecht und Sozialarbeit: Sozialrechtliche Grundlagen der Sozialarbeit im Gesundheitswesen. S. 47 ff. in: Silomon, H. (Hrsg.), Sozialmedizin für Sozialarbeiter und –pädagogen: Grundlagen und Praxis, Sankt Augustin.

Specht, K.G. (1980)
Soziologische Aspekte der Rehabilitation. In: Mitteilungen der LVA Württemberg, Heft 2: 33-36.

Büschges, G. (1979)
Wohnstift als Lebensraum. Soziologische Betrachtung zum Leben in einem „Wohnstift“. S. 109ff. in: Zeiten des Menschen, Festschrift 25 Jahre Collegium Augustinum, München.

Dickhaut, W. (1979)
Soziologische Aspekte zur juvenilen rheumatoiden Arthritis. Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit, Band 69, Stuttgart: Kohlhammer.

Faßmann, H.; Masopust, G. (1979)
Effektivität und Effizienz von stationären Heilverfahren in der Beurteilung von ärztlichen und nichtärztlichen Experten der Rehabilitation. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie, Band 3, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Frank, R. (1979)
Interpretation und Beurteilung des Postulats „Rehabilitation vor Rente“ als sozialpolitisches Konzept. Diplomarbeit an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Büschges, G. (1977)
Krankheit und Alter als soziales Problem. In: Journal für Muße und Genesung 10, Beilage: 1 ff.

Koch, M. (1977)
Arbeit, Umwelt und Lebensgewohnheiten bei Früh- und Altersrentnern. Schriftenreihe des Instituts für empirische Soziologie (N.F.), Band 1, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Specht, K.G. (1977)
Sozialökonomische Probleme der Rehabilitation. In: Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Nr. 6: 197-200.

Heier, D. (1976)
Zur Rehabilitation von Hämophilen. Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesund­heit, Band 37, Stuttgart: Kohlhammer.

Koch, M. (1976)
Der Einfluß sozialer und medizinischer Faktoren auf das Rentenzugangsalter bei ausgewählten Krankheitsgruppen. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Koch, M. (1976)
Stationäre Heilbehandlungen und Rentenzugangsalter. Zusatzauswertung zur „Katamnestischen Erhebung bei Frührentnern und Altersrentnern der Landesversicherungsanstalten Baden und Württemberg“. Forschungsbericht, Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Eberle, G.  (1975)
Die Rehabilitation von Drogenabhängigen in der Bundesrepublik Deutschland. Dissertation Universität Erlangen-Nürnberg.

Institut für empirische Soziologie Nürnberg (1975)
Gutachten zur Errichtung einer chirurgisch-orthopädischen Abteilung im Moorheilbad Bad Buchau. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie.

Specht, K. G. (Hrsg.) (1975)
Neue Aufgaben in Familie und Beruf. Reihe: Bewußt älter werden, Band 2, Stein b. Nürnberg: Laetare.

Heier, D. (1973)
Die Rehabilitation Behinderter im Spannungsfeld zwischen inhaltlicher Programmatik und ökonomischer Rechtfertigung. In: Die Rehabilitation 23: 140-147.

Heier, D. (1973)
Die Sozialversicherung als Instrument ökonomischer Stabilisierungspolitik, dargestellt unter besonderer Berücksichtigung institutioneller Gestaltungsmöglichkeiten in der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dissertation Universität Erlangen-Nürnberg.

Heier, D.; Winterstein, H. (1973)
Rehabilitation von Schwerbeschädigten in Bayern. Kohlhammer-skript, Stuttgart: Kohlhammer.

Seiberth, P.; Winterstein, H. (1973)
Rehabilitation von Querschnittsgelähmten in Bayern. Arbeit und Gesundheit, N.F. Heft 87, Stuttgart: Thieme.

Winterstein, H. (1973)
Die ökonomische Effizienz der Rehabilitationsmaßnahmen. S. 163-194 in: in: Seiberth, P.; Winterstein, H., Rehabilitation von Querschnittsgelähmten in Bayern. Arbeit und Gesundheit, N.F. Heft 87, Stuttgart: Thieme.

Winterstein, H. (1973)
Die ökonomische Effizienz von Rehabilitationsmaßnahmen bei Schwerbeschädigten in Bayern. S. 184-220 in: Seiberth, P.; Winterstein, H., Rehabilitation von Querschnittsgelähmten in Bayern. Arbeit und Gesundheit, N.F. Heft 87, Stuttgart: Thieme.

Heier, D. (1972)
Die Lebenssituation von Multiple Sklerose-Kranken. Köln: Bundesanstalt für Straßenwesen.

Specht, K. G. (1972)
Rehabilitation – soziologisch gesehen. Nürnberg: Institut für Freie Berufe.

Specht, K. G. (1971)
Einfluß der Gesellschaft auf den Alternsvorgang. In: Actuelle Gerontologie, 1971: 25-28.

Specht, K. G. (1968)
Probleme der Qualifizierung älterer Arbeitnehmer. RKW-Projekt A 46/67 (68), Nürnberg.